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Gina

 

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Ich erblickte am 7.01.2012 in Dambach bei Steyr in Oberösterreich als eines von 6 Welpen das Licht der Welt.
Mutter Shiva, Vater Vando.

 

02Wie kam ich nach Wien?
Eines schönen Tages im März 2012 war ich mit meiner Mama im Garten, als auf einmal ein paar komische Typen auftauchten.
Bevor ich mich versah, hatte mich so ein Kerl auf den Arm genommen, nachdem er noch ein paar Worte mit meinem Besitzer gewechselt hat und nachdem er ihm ein paar Zetteln in die Pfoten gedrückt hat, wurde ich in eine komische Kiste mit 4 Rädern gesetzt.
Neben mir saß so ein witziger Mensch, der mich die ganze Zeit streichelte, kraulte und mir einen kleinen Stoffhasen vor die Nase hielt.
Eigentlich war der ganz nett und so beschloss ich, ihm als neuen Bruder zu adoptieren.
Als ich dann wieder aus der Kiste durfte, waren wir in einer seltsamen Umgebung. Es roch so eigenartig, heute weiß ich, dass dies von den großen Kisten kommt, die sie Autos nennen.
Ich wurde dann in MEIN neues Haus gebracht, dort durfte ich alles eingehend beschnüffeln und in Besitz nehmen, einschließlich des Katers Alex.
Die ersten Nächte waren sehr lustig. Mein neues Herrchen schlief am Sofa neben mir, ich auf einem Teppich, der von einem Gitter umstellt war. Ein etwas hilfloser Versuch mich gefangen zu halten, aber ich hab sie im Glauben gelassen, dass es funktioniert.

 

03Immer wenn ich mal musste, wurde ich schnell hochgehoben und in den Garten getragen. Das war cool und das Beste war, es funktionierte jedes Mal. Mein eigener Gassiträger, den hatte bei uns zu Hause keiner.
Und wie es sich für gute Bedienstete gehört, wurde ich von hinten bis vorne bedient und so wurden noch die nötigsten Einrichtungsgegenstände besorgt. Ich übersiedelte dann zum Schlafen mit meinem eigenen Bett in unser Schlafzimmer.

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Und es kam, wie es kommen musste. Ich wurde in die Schule geschickt, auf eine große steile Wiese. Dort hat es mir aber gar nicht gefallen, ich wurde oft gejagt und von einem größeren Hund gezwickt. Ich konnte mir nur durch lautes Bellen helfen, was wiederum zur Folge hatte, dass wir hinter einem Zaun warten mussten, bis die Spielzeit vorüber war.
Gottseidank haben mich meine Besitzer nach nur ca. 3 Monaten aus dem Unterricht genommen.

Plötzlich wurde alles anders, denn

wir kamen in die Schule „Für Hunde und Ihre Menschen" zu

FRANZISKA und SYLVIA

 

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Und schön langsam wurde alles anders: Herrchen und Frauchen lasen viele Bücher, lernten meine Sprache.

Und das Tollste, mein Futter wurde umgestellt, weg von diesen grausigen Kügelchen, genannt Trockenfutter...

Mein Speiseplan: Fleisch, Gemüse, Knochen, Obst usw.

 

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In den Lernstunden wird darauf geachtet, dass ich nur mit Hunden spiele, mit denen es keinen Streit gibt.
Übrigens, ich bin ein Spezialist auf der Fährte, darauf freue ich mich besonders.
Meine Menschen verbringen sehr viel Zeit mit mir in dieser Schule, in der wir auch sehr viele Freunde gefunden haben.

 

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Obwohl das kein Ponyhof ist, sondern eine Schule!
Und wie es sich für eine gute Schule gehört, gibt es neben den Lerneinheiten auch Spielstunden, in denen sich unsere Menschen vom Lernen erholen können, während wir Hunde nach Herzenslust herumtollen dürfen und einfach das sein können, was wir sind. Nämlich Hunde.

 

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13 Hm..... Besuch auf MEINEM Trainingsgelände???

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Wieder zu Hause, warten auf Personal und Pfotenpflege

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Ich freue mich schon Euch in einer der nächsten Stunden kennenzulernen.
Eure Gina.